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		<title>chilecita</title>
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		<description><![CDATA[(c) Birgit Heitfeld. Berlin, 2007. T: + 49 30 4403-4363. M: 0171 1407 569]]></description>
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		<title>Der Preis der Ananas</title>
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		<description><![CDATA[Tagesspiegel, 15. April 2008: <br /><br /><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Lebensmittel;art271,2513124" target="_blank" >http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/L ... 71,2513124</a>]]></description>
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		<title>Verschwunden in Kamtschatka</title>
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		<description><![CDATA[                             <img src="images/Marcelo_figueras2.jpg" width="280" height="284" border="0" alt="" /><br />                                                                           Foto: Instituto Cervantes<br /><br /><br />Marcelo Figueras, Jahrgang 1962, ist  Kulturjournalist aus Buenos Aires. Mit <i>Kamtschakta</i> schrieb er zunächst ein Drehbuch, dann den Roman (unten) über die Geschichte einer Familie, die 1976, bei Ausbruch der argentinischen Diktatur, schnell untertauchen muss. Es ist die Geschichte seiner eigenen Familie, ein Teil seiner Biographie. Aus Perspektive eines Zehnjährigen schildert Figueras die vermeintliche &quot;Abenteuerreise&quot; in ein Landhaus fernab von Buenos Aires, wo die Familie sich versteckt, neue Identitäten erfindet. Denn sein Vater, ein regimekritischer Anwalt (die Mutter ist Wissenschaftlerin an der Uni), ist im Visier der Fahnder. <br /><br /><img src="images/marcelo-figueras-kamtschatka-180.jpg" width="180" height="296" border="0" alt="" /><br />Foto: Verlag Nagel &amp; Kimsche<br /><br /><i>Kamtschtka</i> ist in der Geschichte ein imaginärer Ort, an den man sich zurückziehen kann, um seine Seele zu schützen. In Argentinien ist <i>Kamtschatka </i>außerdem eine Art Risikospiel, bei dem Klein-Marcelo mit seinem Vater wetteifert:.Man kann Länder erobern – oder verlieren. Das Buch ist sehr spannend, beklemmend, traurig, einfühlsam. – Absolut lesenswert. Im Sommer kommt es als Taschenbuch auf den deutschen Markt. <i></i>]]></description>
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		<title>What&#039;s up in Buenos Aires</title>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.whatsupbuenosaires.com/wuba2/" target="_blank" >http://www.whatsupbuenosaires.com/wuba2/</a>]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry080217-184524">
		<title> &quot;Rebell aus Eis&quot;</title>
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		<description><![CDATA[&quot;Überall schmelzen die Gletscher. Überall? Nein. Trotz des Klimawandels wächst der Perito Moreno in Argentinien sogar&quot;, schreibt Peter Burghardt in der <i>Süddeutschen Zeitung</i>: <br /><br /><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/785/158361/" target="_blank" >http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/785/158361/</a>]]></description>
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		<title>Buenos Aires oder &quot;Wo die Neurosen blühen&quot;</title>
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		<description><![CDATA[Nirgends gibt es so viele Psychoanalytiker wie in Buenos Aires. Wieso das so ist, hat eine Tagesspiegel-Journalistin untersucht. <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Stadt;art7755,2468404" target="_blank" >http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die- ... 55,2468404</a>]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry071111-145111">
		<title>&quot;Drei Briefe aus den Anden&quot;</title>
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		<description><![CDATA[Literaturtipp (zu Peru) aus <i>Die Zeit</i>: <a href="http://www.zeit.de/2007/45/L-Fermor" target="_blank" >http://www.zeit.de/2007/45/L-Fermor</a>]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry071108-143814">
		<title>Chiles Historie als handliches Paperback</title>
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		<description><![CDATA[<img src="images/KleineGeschich6.gif" width="230" height="353" border="0" alt="" /><br /><br /><br />Von der Urbevölkerung bis zur <i>Unidad Popular</i>.  Von der spanischen Kolonisationszeit bis zur politischen Konsoldisierung der 90er Jahre des 20. Jahrhundert: Stefan Rinkes &quot;Kleine Geschichte Chiles&quot; zeichnet die Historie den Andenlandes chronologisch auf 200 Seiten nach – einschließlich der Amtszeit von Chiles aktueller Präsidentin Michelle Bachelet (s. Abbildung). Das Taschenbuch erscheint wenige Jahre vor den &quot;Bicentenario 2010&quot;, also 200 Jahre nach der Unabhängigkeit und versteht sich als Überblick. <br /><br />Politisch ist Chile vielen Europäern zuerst wegen seiner Militätdiktatur unter General Augusto Pinochet  (1973-1990) ein Begriff. Mit seinem Putsch gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende hatte sich der General – unter anderem mit Unterstützung der CIA – inthronisiert und damit das dunkelste Kapitel der chilenischen Geschichte eingeleitet.<br /><br />Stefan Rinke lehrt lateinamerikanische Geschichte an der Freien Universität Berlin. In seiner &quot;kleinen Geschichte&quot; beleuchtet er zum Beispiel die gesellschaftlichen Veränderungen zwischen 1930 bis 1970, zeigt die wichtigsten Themenstränge, die mehr oder weniger gescheiterten Soziareformen. Also alles, was sehr langfristig zu einer immer größeren Polarisierung der chilenischen Bevölkerung führte und sich 1970 schließlich im Putsch entlud. <br /><br />Stichworte dieser 30er bis 70er Jahre sind: Strukturwandel und Industrialisierung, das Entstehen der Mittelschicht, die Landfucht armer Menschen, die Hunger und städtische Slums mit sich brachte. Schon seit 1910 löste der nordamerikanische <i>Way of Life</i> die bis dato existierenden Vorbilder aus Preußen ab, auch in punkto Militär und Wirtschaft. Rinke beschreibt, was Historiker aus heutiger Sicht als &quot;Staat der Kompromisse&quot; beschreiben. Sozialreformen und politische Maßnahmen wurden in Chile während dieser Zeit (1930 bis 1970) immer nur halbherzig und inkonsequent umgesetzt. Das habe langfristig dazu beigetragen, die Spaltung der chilenischen Gesellschaft peu à peu voranzutreiben. <br /><br />Ein Beispiel dafür sind die Agrarreformen. Schon 1962 hatte die Regierung brach liegendes Land aufgekauft – zwecks Umverteilung. Nachdem der erste Schritt jedoch kaum nennenswerte Erfolge in der Armutsbekämpfung mit sich brachte, gab es 1967 eine regelrechte Enteignung von Großgrundbesitzern. Hierfür war sogar eine Verfassungsänderung nötig. Diese Enteingung heizte das bereits angespannte politische Klima weiter an. Schließlich, unter Salvador Allende, enteignete die Unidad Popular bis 1973 rund 6,4 Millionen Hektar Boden. &quot;Die überkommenen Besitzstrukturen auf dem Land gehörten damit der Vergangenheit an&quot;, schreibt Rinke. &quot;Umstritten blieb, wie man mit dem enteigneten Land verfahren sollte. Die radikalen <i>Unidad-Popular</i>-Anhänger forderten die Einrichtung  von Staatsbetrieben nach dem Vorbild von Sowchosen....&quot; Die Spaltung der chilenische Gesellschaft war damit komplett....<br /><br />Das Taschenbuch aus der beck&#039;schen Reihe ist spannend zu lesen, unprätenziös und bietet einen guten landeskundlichen Überblick über die Entwicklungsstränge in Kultur, Gesellschaft, Politik. Sehr geeignet als Einführung, um die chilenische Gesellschaft besser zu verstehen. Eine recht umangreiche Bibliographie hilft allen, die tiefer ins Thema einsteigen möchten. <br /><br />Stefan Rinke. Kleine Geschichte Chiles. beck&#039;sche Reihe 1776. München, 2007. ISBN 9-783406548048. € 12,95<br />]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry071105-153656">
		<title>&quot;Arakaria Araucana...&quot;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="images/Araukarie1-klein.jpg" width="453" height="340" border="0" alt="" /><br /><br />oder einfach &quot;Araukarie&quot; ...war das Lösungswort des Preisrätsels (s. unten). Wer mehr über den Baum erfahren möchte, sollte hier klicken: <br /><br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chilenische_Araukarie" target="_blank" >http://de.wikipedia.org/wiki/Chilenische_Araukarie</a><br /><br />Die Gewinner des Preisrätsels sind ermittelt: Zwei KInokarten für &quot;En la  cama&quot; gehen jeweils an Katja Küblitz aus Weimar, Barbara Neubert aus Schwarzenbek/Hamburg und Gorka Giribas aus Berlin. ]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry071024-203625">
		<title>&quot;En la cama&quot; in Deutschland. Wir verlosen Kinokarten </title>
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		<description><![CDATA[   <img src="images/EnlacamaNeu.jpg" width="331" height="281" border="0" alt="" /><br />   Foto: Farbfilm Verleih Berlin.<br /><br />Liebhabern des südamerikanischen Kinos ist Regisseur <a href="http://www.emol.com/noticias/cultura_espectaculos/detalle/detallenoticias.asp?idnoticia=278059" target="_blank" >Mathías Bize</a> spätestens seit 2003 ein Begriff, als er mit seinem Regiedebüt <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0818/berlinberlin/0020/index.html" target="_blank" >&quot;Sábado - Das Hochzeitstape&quot;</a> international Erfolge feierte. – Auch bei seinem zweiten presigekrönten Streifen <a href="http://www.en-la-cama.de" target="_blank" >&quot;En la cama&quot;</a> (zu deutsch: &quot;Im Bett&quot;) untersucht Bize (28) eine – wenn auch sehr kurze und fragile – Zweierbeziehung. <br /><br />Eine Frau, ein Mann, ein One-Night-Stand. Ob das gutgehen kann? Dieser Frage widmet sich der  Jungregisseur anderthalb Stunden lang in einem Kammerspiel im echtesten Sinne des Wortes. Der Film besteht aus Dialogen und Nahaufnamen, die den Versuch von Initmität und Annäherung im Hotelbett erzählen. <br /><br />Eine typische Story, die in vielen Metropolen dieser Welt aus einer Partybekanntschaft entstehen könnte. Könnte sie? Ein (männlicher) Chilekenner sagt über den Film, er thematisiere die Situation starker/erstarkter chilenischer Frauen gegenüber den manchmal schwächeren Männern in der Gegenwart des Andenlandes. Also ein typisch chilenisches Gesellschaftsdrama? Aus der vordergründig spontanen Begegnung entwickelt sich jedenfalls ein eigenwilliger Konflikt, und ein unliebsamer Begleiter namens &quot;Vergangenheit&quot; hat sich unmerklich mit ins Hotelbett geschlichen. <br /><br />Nur so viel sei verraten: Der Ausgang ist überraschend! Leider verliert der Film durch die deutsche Synchronisation zu viel an Lokalkolorit. Das Hotelzimmer ist beliebig. Es gibt keine Bilder, die diesen Verkust auffangen könnten; Man wünscht sich das spanischsprachige Original mit deutschen Untertiteln. Ansonsten: sehenswert. <a href="http://www.en-la-cama.de/" target="_blank" >Mehr Infos zum Film hier.</a><br /><br /><b>Wir verlosen 3 x 2 Kinogutscheine. Und so geht&#039;s:</b><br /><br /><b>Preisfrage:</b> Wie heißt der berühmte Baum aus den Anden (Chiles und Argentiniens), der in ähnlicher Form seit 50 Millionen Jahren existiert und bis zu 50 Meter Höhe wachsen kann?<br /><br /><b>Lösungswort: </b> per Mail an <a href="mailto:chilecita@email.de" target="_blank" >chilecita@email.de</a> oder über den Link „Kontakt“ (oben rechts) senden. <br /><br /><b>Einsendeschluss:</b> Mittwoch, 31. Oktober, 12 Uhr CET<br /><br />Die Gewinner erhalten ihre Gutscheine per Post. <br /><br />In folgenden deutschen Kinos ist &quot;En la cama&quot; zu sehen: Berlin (Kant, FAF, Kulturbrauerei, Babylon). Freiburg (Apollo). Frankfurt/Main (Cinema). Heidelberg (Gloria). München (City). Augsburg (Thalia). Ulm (Lichtburg). Nürnberg (Casablanca). Stuttgart (Atelier am Bollwerk).Tübingen (Museum). Köln (Off Broadway). Darmstadt (Broadway). Düsseldorf (Metropol). Essen (Eulenspiegel). Kaiserslautern (Provinz 80). Karlsruhe (Schauburg). Hamburg (Abaton). Dresden (Schauburg). Leipzig (Passage). Weimar (Mon Ami). Bremen (Ostertor). Oldenburg (Casablanca). Osnabrück (Cinearthouse). Konstanz (Scala). Mainz (City). Mannheim (Odeon). Saarbrücken (UT). Bochum (Casablanca). Münster (Cinema). Hannover (Hochhaus). Bonn (Filmbühne). Marburg Capitol).<br />]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry071019-205139">
		<title>Trends aus Chiles Gastro-Szene </title>
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		<description><![CDATA[Wer sich für Restaurant-Kritiken, Wein-News, Entwicklungen und Neuigkeiten aus Chiles gastronomischer und touristischer Industrie interessiert, ist hier an der richtigen Adresse bei <a href="http://www.lobby.cl/" target="_blank" > &quot;Lobby-News&quot;</a>.<br /><br />Diese spanischsprachige Publikation war bis vor 2 Jahren eine gedruckte Zeitschrift, seither (nur noch) im Web verfügbar. Herausgeber der Wochen-Publikation ist der chilenische Gastro-Kritiker Juan Antonio Eymin. Das Online-Blättchen hat eine Auflage von 15.000 Klicks pro Woche und finanziert sich über Bannerwerbung. <br /><br />Kontakt: <a href="mailto:lobbychile@gmail.com" target="_blank" >lobbychile@gmail.com</a>]]></description>
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