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		<title>chilecita</title>
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		<description><![CDATA[(c) Birgit Heitfeld. Berlin.   www.heitfeld.net]]></description>
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		<title>&quot;La Capitana&quot; – Elsa Osorio liest in Berlin</title>
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		<description><![CDATA[<img src="images/3608_osorio_elsa-6.jpg" width="205" height="276" border="0" alt="" /> <img src="images/Die_Capitana-2.jpg" width="166" height="277" border="0" alt="" /> <br />Elsa Osorio. Foto: Suhrkamp.<br /><br /><br />Einem breiteren deutschen Publikum bekannt wurde die Schriftstellerin Elsa Osorio aus Argentinien, Jahrgang 1952, durch ihren Roman &quot;Meine Name ist Luz&quot; (auf deutsch erschienen 2000), in dem eine junge Frau die schmerzhafte Geschichte der Zwangsadoption in der argentinischen Militärdiktatur aufarbeitet.  <br /><br />Nun stellt die Schriftstellerin aus Buenos Aires, die auch viele Jahre in Madrid lebte, ihr neuestes Werk vor, &quot;Die Capitana&quot; (Insel Suhrkamp, Dezember 2011), und zwar im Berliner Instituto Cervantes (Dienstag, 24. Januar, 19.30 Uhr – Lesung und Gespräch auf Spanisch und Deutsch). <br /><br />Den historischen Hintergrund der Geschichte bildet der bevorstehende spanische Bürgerkrieg 1936. Protagonistin ist die argentinische Kommunistin Mika Etchevéhère, die sich dem bewaffneten Widerstand angeschlossen hat, um gegen Francos Truppen zu kämpfen. Mit der &quot;Capitana&quot; lässt die Autorin eine Figur der realen Geschichte wiederauferstehen und erzählt viel aus der europäischen Geschichte des Faschismus.<br /><br />Beitrag Deutschlandradio: <br /><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1626586/" target="_blank" >http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1626586/</a><br /><br />Website Elsa Osorio:<br /><a href="http://www.elsaosorio.com/" target="_blank" >http://www.elsaosorio.com/</a>]]></description>
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		<title>Still Rocking: Los Jaivas – 30 Jahre später</title>
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		<description><![CDATA[<img src="images/Los_jaivas-3.jpg" width="450" height="261" border="0" alt="" /><br />Ein Bild aus früheren Tagen – anno 1976. Zu der Zeit lebte die chilenische Gruppe wegen des chilenischen Putsches in Argentinien, später, bis 1981, in Frankreich.<br /><br /><br />In alter Frische: Am Sonntag, 16. Oktober, ist die chilenische Musikgruppe (gegründet 1963!) während ihrer Europatournee in Berlin zu Gast (19 Uhr, Haus der Kulturen der Welt). Genau 30 Jahre ist es her, dass die unverwüstliche Anden-Rock-Combo ihr legendäres Album &quot;Alturas de Macchu Piccu&quot; (Auf den Höhen von Macchu Piccu) vor der Kulisse der imposanten Inka-Ruinenstadt in Peru einspielte. <br /><br />Die (jahrhundertelang verschwundene) Ruinenstadt war erst im Jahre 1911 von einem US-amerikanischen Archäologen wiederentdeckt worden. Mitte der 40er Jahre des 20. Jahrunderts schließlich besuchte der chilenische Schriftsteller und Nobelpreisträger Pablo Neruda diese imposante Inkastadt (Cuzco). In seinen mythischen Versen und Gesängen verarbeitete er seine Eindrücke, die wiederum in oben genanntem Album von Los Jaivas musikalisch einflossen.<br /><br />Die Veranstaltung am Sonntag wird begleitet von einem weiteren, noch lebenden Nobelpreisträger, Maria Vargas Llosa, der an dem Festakt teilnehmen wird.<br /><br />Los Jaivas: <a href="http://www.losjaivas.net/" target="_blank" >http://www.losjaivas.net/</a><br />Haus der Kulturen der Welt: <a href="http://www.hkw.de/de/index.php" target="_blank" >http://www.hkw.de/de/index.php</a><br />Macchu Piccu: <a href="http://www.slideshare.net/04021994/macchu-piccu-3044263" target="_blank" >http://www.slideshare.net/04021994/macchu-piccu-3044263</a><br /><br />]]></description>
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		<title>Chile für Cinéasten in Berlin</title>
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		<description><![CDATA[<br />Neues chilenisches Kino: Ab kommendem Montag, 5. September, zeigt das Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz wöchentlich jüngere Produktionen aus dem Andenland. Auftakt bildet &quot;Post Mortem&quot; von Regisseur Pablo Larrain. Der preisgekrönte Film befasst sich mit der Militärdiktatur. Schauplatz ist das Leichenschauhaus des Militärkrankenhauses von Santiago, wo nach dem Tag des Putsches Dutzende von Leichen untergebracht werden müssen. Statt sich für die Herkunft der Leichen zu interessieren, verliebt sich der Protagonist in seine Kollegin – und wird auf diese Weise in die Politik des Landes involviert. Auch im Programm: &quot;El Mocito&quot; ist die Geschichte über Pinochets Dienstjungen, der sich als Erwachsener seiner Biografie stellt. – Aber auch eine romantische Komödie, abseits von Vergangenheitsbewältigung, wird gezeigt. Die Filmreihe, die in Zusammenarbeit mit der Chilenischen Botschaft und dem Instituto Cervantes entstand, läuft bis zum 28. September.<br /><br /><a href="http://www.cervantes.de/nueva/de/cultura/programm?event=2011-09-05&amp;month=9&amp;year=2010" target="_blank" >Hier das vollständige Programm für die Filmreihe.</a>]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110612-224358">
		<title>Sulle Rive del Tango: &quot;Schwerelos&quot;</title>
		<link>http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110612-224358</link>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0HaXHeFyKq4&amp;NR=1" target="_blank" >Boris Kovac Orchestra: &quot;Begin&quot; </a> – Dies ist eines der Tangostücke auf der sehr schönen Mix-CD<br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QNN1YY/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top" target="_blank" >&quot;Sin Gravedad&quot; von Sulle Rive del Tango</a> Auch dabei: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ole41vXV4C8" target="_blank" >Element of Crime mit &quot;Carla&quot;]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110606-144038">
		<title>Merquén: Das Gewürz der Mapuche</title>
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		<description><![CDATA[  <img src="images/Merken+Mapuche1.jpg" width="250" height="314" border="0" alt="" /><br />Foto: Publitz/Chile<br /><br /><br /><br />Ein rotes, scharf und leicht rauchig duftendes Pulver – das ist Merquén, das Wundergewürz der Mapuche-Indianer im südlicheren Chile (z.B. Temuco). Schon eine kleine Messerspitze verfeinert selbstgemachte Pasta-Saucen, Salate, Gemüse, Fisch und Fleisch und verleiht den Speisen eine ungewöhnliche, besondere, eigenwillig leckere Geschmacksnote. Da meine Vorräte dieser quasi süchtig machenden Substanz sich aufgebraucht hatte, kam ein kleines Präsent von Freunden aus Chile gerade recht ...<br /><br />Dabei besteht Merquén schlicht aus Chili-Schoten der Sorte &quot;Cacho de Cabra&quot;, zu deutsch Ziegenhorn. Diesen Namen tragen die Früchte nur ihrer Form wegen. Diese Chili-Cachos werden zunächst geräuchert, dann im Möser zermahlen und mit Koriandersamen und ein wenig Salz vermischt. <br /><br />Auch zum Grillen eignet sich Merquén vorzüglich – wie schon der geschwungene Schriftzug auf dem aus Santiago mitgebrachten Gläschen mit dem Namen &quot;Merquén Parrillero&quot; verrät. (Parrilla sind die südamerikanischen Riesengrills-/Grillfeste) – In Deutschland ist das scharfe Pulver in Online-Geschäften sowie in diversen Bioläden erhältlich.<br /><br />Ein <a href="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry061225-121449" target="_blank" >Pisco Sour</a> vorweg darf natürlich nicht fehlen! <a href="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry061225-121449" target="_blank" >http://www.chilecita.net/index.php?entr ... 225-121449</a><br /><br />Guten Appetit! Que aprovechen!<br /><br />]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110516-120335">
		<title>Buchtipp: &quot;Die Filmerzählerin&quot;</title>
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		<description><![CDATA[<img src="images/Letelier_.jpg" width="248" height="226" border="0" alt="" />  <img src="images/17495_Letelier-jetzt.jpg" width="136" height="226" border="0" alt="" /><br /><br />Ein Mann der Wüste: Autor <strong>Hernán Rivera Letelier</strong> begann aus purer Geldnot <br />mit 21 Jahren zu schreiben. Heute ist er in Chile und Südamerika Bestsellerautor. <br />                                                               Foto: Arcos Alfaguara 2009. Suhrkamp/Insel. <br /><br /><br /><br />&quot;... Es war schön, wenn nach dem Film mein Vater und meine Brüder zu Hause auf mich warteten, in einer Reihe wie im Kino, frisch umgezogen und gekämmt. Mein Vater saß mit einer bolivianischen Decke über den Knien in unserem einzigen Sessel, und der war das Kinoparkett. Auf dem Boden neben dem Sessel glitzerten seine Flasche Rotwein und das einzige Glas, das noch im Haus war. Der erste Rang war die grob gezimmerte Holzbank, auf der meine Brüder Platz nahmen. Als dann später einige ihrer Freunde im Fenster lehnten, wurde das die Loge....&quot;<br /><br /><a href="http://www.amazon.de/Die-Filmerzählerin-Hernán-Rivera-Letelier/dp/3458174958/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1305725839&amp;sr=8-1" target="_blank" >&quot;Die Filmerzählerin&quot;</a> ist eine sehr anmutig erzählte Geschichte, die in einer Minensiedlung der 50er Jahre in der chilenischen Atacama-Wüste spielt, wo es keinerlei aufregende Ablenkung im kargen Leben der Salpeter-Mineros gibt. Leinwandhelden wie Marilyn Monroe, John Wayne und Charlton Heston kommen da gerade recht ... Da der Vater das meiste Geld in Alkohol investiert, kann sich die Familie, der die Mutter auf tragische Weise abhanden gekommen ist, nur eine Eintrittskarte je Kinovorstellung leisten. Unter den Kindern entsteht ein Wettbewerb: &quot;Wer erzählt am besten Filme? Wer bekommt die Lizenz?&quot; – Maria Margarita, einzige Tochter, qualifiziert sich für den Titel ...<br /><br />Die schmale Büchlein eignet sich für eine Zugfahrt oder einen Abend. Die bildreiche, einprägsame Sprache, das Illusionstheater im Wohnzimmer, die Fabulierkunst, stehen im scharfen Gegensatz zum traurigen Alltag der stark lädierten Familie. Die Kopfkino-Idee ist fein und konsequent ausgearbeitet  eine Mischung aus Charme und bitterer Eindringlichkeit. Ich kann die Filmerzählerin sehr empfehlen! <br /><br />Hernàn Rivera Letelier. Die Filmerzählerin. Suhrkamp/Insel. € 14,90[/url]<br />Video: <a href="http://vimeo.com/6965713" target="_blank" >http://vimeo.com/6965713</a><br /><br />]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110516-105232">
		<title>Rettungskapsel aus der Atacama-Wüste in Bochum zu sehen</title>
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		<description><![CDATA[<br />&quot;Fénix 1&quot; heißt die Wunderkapsel, mit der die 33 verschütteten Bergleute im vergangenen Oktober in der Atacama-Wüste gerettet wurden. Sie ist nun die Hauptattraktion in der Ausstellung &quot;Schätze der Anden, Chiles Kupfer für die Welt&quot;, die derzeit im <a href="http://www.bergbaumuseum.de/" target="_blank" >Bergbaumuseum</a> in Bochum gezeigt wird. <br /><br />Thematisch dreht sich die Schau um die Bedeutung des Kupfers für die Menschheit; Chile besitzt die weltweit größten Kupfervorkommen. Die Ausstellung entstand daher – wen wundert&#039;s – in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.codelco.cl/english/index1.asp" target="_blank" > Codelco (Corporación Nacional del Cobre Chile)</a>, der weltweit größten Kupfermine, die zu 100% dem chilenischen Staat gehört.<br /><br />Die Ausstellung läuft bis zum 12. Februar 2012 und ist mit einem umfangreichen Begleitprogramm versehen (Filme, Vorträge, spezielle Führungen).<br /><br />  ]]></description>
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	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110216-082630">
		<title>Berlinale-Empfang mit Filmpreis und Pisco</title>
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		<description><![CDATA[Zwischen Pisco und einem fliegenden Büffet trafen sich Medienleute, Cinéasten und Chilefans im Ballroom des Hotel Ritz Carlton am Potsdamer Platz, um die neuesten Trends auszuloten. <br /><br /><img src="images/Mocito3.jpg" width="484" height="320" border="0" alt="" /><br />Mocito-Regisseure Marcela Said und Jean de Certeau<br /><br /><br />&quot;El Mocito&quot; (The Young Butler), der Film der Regisseure Marcela Said und Jean de Certeau, ist ein aktueller Berlinale-Beitrag aus Chile (Info s. Link unten). Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte eines Mannes, der als Jugendlicher von 14 Jahren nach Santiago kam, um sich in den Dienst von Pinochets Folterern stellte und heute Vergebung sucht. Er war zu involviert, um heute als Opfer zu gelten – zu jung, um als Täter dazustehen. <br /><br /><br /><img src="images/Goya.jpg" width="484" height="266" border="0" alt="" />  <br />Produzent Adrian Solar (re.) mit Sohn Nicolas<br /><br />Eine Auszeichnung der besonderen Art, den Goya (Spanien) für den besten ausländischen Film erhielt der Streifen &quot;La Vida de Los Peces&quot; (s. Link unten) von Regisseur Matías Bizet. Produzent Adrian Solar nahm den Preis auf der Berlinale entgegen. <br /><br /><br /><img src="images/Monica.JPG" width="484" height="275" border="0" alt="" /><br />Sergio Correa, Journalist bei RBB-Online <a href="http://www.funkhauseuropa.de/" target="_blank" >(Funkhaus Europa)</a> und Mónica Cuevas Urizar, Pressereferentin der <a href="http://www.embajadaconsuladoschile.de/" target="_blank" >Chilenischen Botschaft in Berlin</a><br /><br />Links<br /><br /><a href="http://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/20113067.pdf" target="_blank" >http://www.berlinale.de/external/de/fil ... 113067.pdf</a><br /><a href="http://www.mannheim-filmfestival.com/T_La_Vida_de_los_peces" target="_blank" >http://www.mannheim-filmfestival.com/T_ ... _los_peces</a><br /><br />]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110120-230605">
		<title>Filmtipp: &quot;Tetro&quot; handelt von krasser Vater-Sohn-Rivalität</title>
		<link>http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry110120-230605</link>
		<description><![CDATA[<img src="images/Tetro.jpg" width="400" height="314" border="0" alt="" /><br /><br /><br />Francis Ford Coppola: &quot;Was, den gibt&#039;s noch?&quot; – Und wie! Sein aktueller Film Tetro handelt von einer neurotischen, destruktiven Familiengeschichte, in der es um Identitätsfindung  und Abnabelung geht. Und welcher Ort könnte dafür eine bessere Kulisse abgeben als Buenos Aires...<br /><br />Die metaphorische Eingansszene – Nahaufnahme einer hell erleuchteten Glühbirne mit einer wild verzweifelt  tanzenden Motte – fasst das Thema des Filmes treffend zusammen. Der Vater, ein berühmter Operndirigent, überschattet mit seiner übermächtigen Aura die Familie, besonders den sensiblen Angelo alias Tetro, der mit seinen kreativen Talenten als Romanautor den Durchbruch ersehnt und sich aus Selbstschutz komplett von der Familie losgesagt hat. &quot;In dieser Familie gibt es nur Platz für EIN Genie!&quot; hatte der egomanische Patriarch, gespielt von Klaus Maria Brandauer, seinem Sohn zuvor erklärt, den er auch in anderen Hinsichten ausbremst. Tetro (Vincent Gallo) versucht, dem Bannstrahl des Alten zu entkommen.... Dafür hat er sogar seinen ursprünglichen Namen Angelo abgelegt.<br /><br />Ein starker Film, interessante Verwicklungen, kühl-romantische Schwarzweiss-Fotografie, beeindruckend komponiert. Ein Streifen, der mehrere Tage nachwirkt. Sehenswert! <br /><br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XJ_XTIsMKig" target="_blank" >http://www.youtube.com/watch?v=XJ_XTIsMKig</a><br />]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry101205-112248">
		<title>Nobelpreis: Hommage an Mario Vargas Llosa</title>
		<link>http://www.chilecita.net/index.php?entry=entry101205-112248</link>
		<description><![CDATA[ <img src="images/Vargas_Llosa.jpeg" width="106" height="130" border="0" alt="" />   <img src="images/Vargas_Llosa_2.jpeg" width="87" height="118" border="0" alt="" />  <img src="images/Mario_Vargas_Llosa.jpg" width="250" height="192" border="0" alt="" /><br /><br /><br />Zu meinem Lieblingsbüchern von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mario_Vargas_Llosa" target="_blank" >Mario Vargas Llosa</a>  (von den wenigen, die ich überhaupt von ihm gelesen habe), gehören <a href="http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/sendungen/am_morgen_vorgelesen/amvtantejulia101.html" target="_blank" >Tante Julia und der Kunstschreiber</a> und der Kriminalroman <a href="http://www.luise-berlin.de/lesezei/blz97_01/text41.htm" target="_blank" >Tod in den Anden</a>.<br /><br />In dieser Woche bietet das Berliner Instituto Cervantes eine gute Gelegenheit, ein kleines bisschen mehr aus dem umfangreichen Werk des peruanischen Schriftstellers kennenzulernen. Am kommenden Donnerstag, 9. Dezember, gibt es um 20 Uhr eine Lesung  – eine &quot;Hommage&quot;  aus Anlass des diesjährigen Nobelpreises, der Vargas Llosa am Freitag in Oslo verliehen wird. <br /><br />Die Literaturlesung ist zweisprachig gestaltet (und jeweils mit Simultanübersetzung versehen). Die deutschen Texte liest die Schauspielerin Anna Thalbach. <br /><br />Eintritt frei; Anmeldung unter <a href="mailto:kultur@cervantes.de" target="_blank" >kultur@cervantes.de</a><br /><br />]]></description>
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